AKTUELLES | NEWS

GENANEWS MAI/JUNI 2013 ERSCHIENEN

Der aktuelle Newsletter informiert wie immer über die Aktivitäten von genanet sowie über Gender und Umweltaktivitäten anderer Organisationen und ExpertInnen, berichtet über neue...

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FRAUENUNTERNEHMEN GREEN ECONOMY

In Kooperation mit der WeiberWirtschaft eG soll das neue genanet-Projekt Wege für Frauenunternehmen zu einem umweltschonenden und sozial gerechten Wirtschaften aufzeigen. Es startet...

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NICHT EINFACH GRÜNER, SONDERN ANDERS

"Auf dem Weg in eine ressourcenschonende und gerechte Gesellschaft" lautet der Untertitel der Broschüre, mit dem das Projekt Green Economy Gender_Gerecht nicht nur seine Ergebnisse...

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Gender | Umwelt | Nachhaltigkeit

 

 

Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik sind nicht geschlechtsneutral. So schlicht diese Aussage, so groß das Unverständnis, das damit häufig in Politik und Gesellschaft hervorgerufen wird. Initiative, Engagement, Forschung und Vernetzung sind gefragt, um diesen Widerständen zu begegnen.

WILLKOMMEN BEI GENANET - LEITSTELLE GENDER, UMWELT, NACHHALTIGKEIT

 

Wir gehen davon aus, dass Geschlechtergerechtigkeit eine wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung ist. Deshalb setzt sich genanet dafür ein, dass Genderaspekte in Umweltforschung durchgängig berücksichtigt werden und Gender Mainstreaming in der Umweltpolitik, aber auch in der Arbeit der Umweltverbände umgesetzt wird. Bei genanet werden Positionen zu Umweltpolitik und Nachhaltigkeit aus der Geschlechterperspektive entwickelt, Strategien zu deren Umsetzung diskutiert und Strukturen aufgebaut, die eine effektive Einflussnahme auf politische Entscheidungen ermöglichen.

 


Internationaler Workshop: Nachhaltiges Wirtschaften und Grünes Wachstum – wer (ver)sorgt?

Vor dem Hintergrund multipler Krisen werden die Konzepte des „Green New Deals“ oder des „Grünen Wachstums“ als Lösungsstrategien für die Bearbeitung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Krise präsentiert. Dabei führt Wirtschaftswachstum nicht zwangsläufig zu Nachhaltigkeit oder Befriedigung menschlicher Bedürfnisse oder gar Wohlstand. Frauennetzwerke und feministische Ökonominnen haben zu einem Wandel ökonomischer Betrachtungsweisen hin zu anderen Formen des Wirtschaftens aufgerufen. Solch ein Paradigmenwechsel benötigt sowohl eine Aufwertung und Wertschätzung von Natur als auch der (unbezahlten) Sorgearbeit von (überwiegend) Frauen, ohne jedoch in die Logik von Verwertung, Privatisierung und marktwirtschaftlichen Prinzipien zu verfallen.

 

Die Dokumentation ist jetzt verfügbar: http://www.genanet.de/care-eco.html

 

PRESS NEWS

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DAS GENDER-WUNDER VON DOHA?

 

 

Ein Gendertag, den das Klimasekretariat der Vereinten Nationen für den 27.11.2012 ausgerufen hatte, markierte den Beginn einer bemerkenswerten Konferenz. Es folgte wenig später die Annahme einer Entscheidung, die von der Europäischen Union eingebracht worden war. Sie hat zum Ziel, die Partizipation von Frauen in den Delegationen und Gremien zu verbessern und damit zu einer gender-sensiblen Klimapolitik beizutragen. Ist das der Durchbruch, den die Frauen- und Genderorganisationen in einem Verhandlungsprozess fordern, in dem viel von Systemen, Technologien und Mechanismen die Rede ist, aber kaum von Menschen?

Die Gefühle...

 

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